1. FC Magdeburg: Legende Dirk Heyne ist zuversichtlich

Ex-Keeper sieht gute Chancen für den Aufstieg

Dirk Heyne, Ehemaliger Spieler und Trainer beim 1. FCM

Sieht Magdeburg auf dem richtigen Weg: Vereins-Legende Dirk Heyne. ©Imago

Mit 1:2 hatte der 1. FCM am zurückliegenden Spieltag gegen die Mainzer Bundesligareserve das Nachsehen, tabellarisch schlug sich dieses Ergebnis jedoch nicht wieder. Magdeburg rangiert weiterhin auf dem zweiten Platz, die Konkurrenz ist den Elbstädtern jedoch dicht auf die Pelle gerückt. Ein Blick auf die aktuelle Tabelle genügt, um sich der engen Konstellation bewusst zu werden.

Wird die Aufstiegs-Erfahrung eine Rolle spielen?

Nur elf Punkte liegen derzeit zwischen den Auf- und den Abstiegsrängen, trotzdem blickt der früherer FCM-Torhüter Dirk Heyne zuversichtlich in die Restsaison und beurteilt die Chancen der Magdeburger, am Ende der aktuellen Spielzeit aufzusteigen sehr positiv. „Die Wahrscheinlichkeit ist groß, auch wenn die 3. Liga sehr, sehr eng ist. Die Mannschaft und das ganze Umfeld werden aber alles dafür tun“, so Heyne gegenüber dem Newsportal Wettmaxx.com.

Und viele wissen ja schon, wie sich ein Aufstieg anfühlt (...). (Dirk Heyne)

„Und viele wissen ja schon, wie sich ein Aufstieg anfühlt – das ist eine Sache, die man im Hinterkopf hat. Wenn man das einmal gepackt hat, dann weiß man auch, dass man es ein zweites Mal schaffen kann“, spricht Heyne das mögliche Erfolgsgeheimnis der Magdeburger an, die bereits in der abgelaufenen Saison als Liganeuling am Zweitliga-Aufstieg schnupperten und die Spielzeit auf dem vierten Rang abschließen konnte.

Besinnung auf die eigenen Stärken

Auch über weite Strecken der Vorsaison mischte das Team von Trainer Jens Härtel in der oberen Tabellenregion mit, um im letzten Saisondrittel den Anschluss an die Aufstiegsränge abreißen und die Chance auf den zweiten Aufstieg in Folge verstreichen zu lassen. Damit dies sich in der aktuellen Spielzeit nicht wiederholt, gibt Heyne den FCM-Kickern noch zwei Tipps mit auf den Weg.

Man muss (...) die eigenen Stärken kennen. (Dirk Heyne)

„Man muss einerseits die eigenen Stärken kennen. Und auf der anderen Seite darf man nicht gehemmt auftreten, sondern muss weiter nach vorne spielen. Da darf man nicht groß nachdenken“, so Heyne, der insgesamt in rund 237 Pflichtspielen für den FCM zwischen den Pfosten stand. Die nächste Chance, die gleichzeitig auch zur Wiedergutmachung genutzt werden kann, bietet sich den Magdeburgern bereits am Freitagabend gegen die Adlerträger aus Münster.

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