Carl Zeiss Jena: Klingbeil beginnt Trainer-Karriere

36-Jähriger hört als Spieler auf

Rene Klingbeil vom FC Carl Zeiss Jena

Wechselt an die Seiten-Linie. René Klingbeil beginnt seine Trainer-Karriere. ©Imago/Picture Point Le

„Ich werde dem Fußball auf jeden Fall verbunden bleiben und kann mir eine Trainertätigkeit gut vorstellen“, sagte René Klingbeil vor gut zwei Wochen im Interview mit Liga-Drei.de. Nachdem der 36-Jährige nach dem Aufstieg des FC Carl Zeiss Jena nun wie fast zu erwaten sein Karriere-Ende bekannt gab, wird der Abwehr-Chef bereits zur neuen Saison als Trainer arbeiten. Wie die Bild-Zeitung (Ausgabe vom 03.06.2017) berichtet, wird der frühere Abwehr-Chef den FC Lößnitz übernehmen.

Seit seiner Zeit in Aue lebt Klingbeil im Erzgebirgskreis, wo er nun nicht nur seine Ausbilddung zum Finanzberater vorantreiben will, sondern auch den Landesliga-Kickern seine Erfahrung aus 387 Spielen in den ersten vier deutschen Ligen weitergeben will.

Hoffmann wird nicht Nachfolger

Beim Tabellenelften der diesjährigen Landesliga tritt Klingbeil die Nachfolge von Mark Welwarsky an, der laut fupa.net nach 20 Jahren auf der Trainerbank aufhört. Während seine Mitspieler aus der Aufstiegsmannschaft kommende Saison dann gegen Karlsruhe, Rostock oder Magdeburg spielen, heißen die Gegner für Klingbeil künftig Stahl Riesa, Pirna-Copitz oder VfB Glauchau.

Wer die nun vakante Position als neuer Abwehr-Chef beim FCC antritt, ist noch nicht bekannt. Der zuletzt ins Gespräch gebrachte Drittliga-erfahrene Marcus Hoffmann (2007-2008 in Jena) ist nach Informationen der Thüringer Allgemeinen indes kein Thema.

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