Chemnitzer FC: Das Warten auf den Heimsieg

CFC-Kapitän Conrad fordert Lösungen

Jubelnde Spieler des Chemnitzer FC

Daniel Frahn (r.) und der CFC peilen am Freitagabend den fünften Heimsieg an. ©Imago

In der Vorsaison zählten die Himmelblauen aus Chemnitz zu den heimstärksten Teams der Liga. 35 Zähler wurden im eigenen Stadion erspielt, 10 Siege, 5 Unentschieden und 4 Niederlagen standen nach den 19 Heimauftritten zu Buche. In dieser Spielzeit bietet das Team von Trainer Sven Köhler seinen Anhängern bislang jedoch ein Kontrastprogramm.

Seit fünf Heimspielen ohne Erfolg

Mit 16 Punkten aus den bisherigen 11 Spielen in der community4you ARENA findet sich der CFC momentan nur im Mittelfeld der Heimtabelle wieder. Nur vier Siege konnte die Truppe aus aus Sachsen zusammen mit ihren Fans bislang bejubeln, gegen die Fortuna aus Köln soll am Freitagabend der fünfte Streich gelingen.

Wir brauchen Lösungen für unseren Ballbesitz. (Kevin Conrad)

„Wenn wir Räume bekommen, können wir die auch nutzen. Weil viele Gegner jetzt sehr tief stehen, vor einer Vierer- noch eine Fünferkette aufstellen, benötigen wir Lösungen für unseren Ballbesitz“, fordert CFC-Kapitän seine Kollegen in der BILD (Ausgabe vom 28.02.2017) dazu auf, mehr Profit aus den Feldvorteilen zu schlagen.

Mit Fortuna Köln gastiert nun ein Team bei den Sachsen, das in der Fremde bislang wenig Akzente setzen konnte, mit 25 Gegentoren jedoch die defensivschwächste Mannschaft auf Gegners Platz ist – und folglich tief stehen wird. Die beste Möglichkeit also für die Himmelblauen, die seit fünf Heimspielen auf einen Sieg warten, den Forderungen ihres Spielführers nachzukommen.

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