Chemnitzer FC: Was wird aus Kevin Conrad?

26-Jähriger Kapitän noch bis 2018 an den CFC gebunden

Steffen Ziffert, Sportchef beim Chemnitzer FC

CFC-Sportchef Steffen Ziffert spricht von einem Grundgerüst – Conrad fehlt dabei. ©Imago/Picture Point LE

In der vergangenen Woche erhielten die Himmelblauen einen positiven Lizenzentscheid und dürfen folglich auch in der kommenden Spielzeit in der 3. Liga an den Start gehen, mit Laurin von Piechowski konnte zudem nun der erste Neuzugang präsentiert werden. Als Krönung bekam der CFC für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal Rekordmeister FC Bayern München zugelost.

Auch auf dem Trainerstuhl durfte ein neues Gesicht begrüßt werden, Horst Steffen fungiert ab sofort als Cheftrainer und löst Sven Köhler auf dieser Position ab. Der 48-Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim CFC und soll beim Neuanfang, den CFC-Sportchef Steffen Ziffert herbeiführen will, entscheidend mitwirken.

Grundgerüst ohne Conrad?

Personell sollen dabei Akteure wie Daniel Frahn, Julius Reinhardt, Marc Endres und Dennis Grote das „Grundgerüst“ bilden, wie auf der CFC-Homepage nachzulesen ist. Nicht erwähnt wurden dabei Anton Fink, immerhin Rekordschütze der 3. Liga und seit 2012 in Chemnitz aktiv, und Kapitän Kevin Conrad.

Während Fink, dessen Vertrag noch bis 2018 läuft, den Verein sehr wahrscheinlich Richtung Karlsruhe verlassen wird, ist bei Conrad noch keine Entscheidung gefallen. Zwar gab es beim Defensiv-Spezialisten zuletzt Gerüchte um eine Rückkehr in seine Heimat, nach Liga-Drei.de-Informationen soll es aber bislang noch keine Gespräche über eine vorzeitige Vertragsauflösung gegeben haben.

Wo landet der CFC 2018? Jetzt wetten!