FSV Zwickau: Wie geht es weiter mit Morris Schröter?

Talent hofft für neuen Vertrag auf weitere Startelf-Einsätze

Morris Schröter war beim FSV Zwickau zuletzt häufiger gefragt als noch in der Hinrunde.

Durfte zuletzt 2-mal über die kompletten 90 Minuten ran: Zwickaus Verteidiger Morris Schröter (r.). ©Imago

Lange hat es gedauert, doch in den vergangenen beiden Spielen war es soweit: Erstmals seit September durfte Morris Schröter wieder von Beginn an ran und sogar jeweils über 90 Minuten die Rechtsverteidiger-Position beim FSV Zwickau bekleiden. Wenn sich der 21-Jährige den Platz nicht mehr nehmen lässt, dann darf er sogar auf eine automatische Verlängerung seines im Juni auslaufenden Vertrages hoffen.

So lange Zwickau nicht auf uns zukommt, halte ich meine Augen und Ohren offen. (Alexander Röder)

Dazu muss er eine bestimmte Anzahl von Spielen in der Startelf absolviert haben, wie Schröters Berater Alexander Röder gegenüber Liga-Drei.de bestätigte. Aber: „Er darf nicht mehr allzu viele Spiele auf der Bank sitzen, um die vertraglich festgehaltene Anzahl von Spielen zu erreichen. Wenn er die Zahl nicht erreicht, dann müssen wir sehen, was die Gespräche mit Zwickau ergeben. So lange Zwickau aber nicht auf uns zukommt, halte ich natürlich meine Augen und Ohren offen.“

Auch im Derby in der Startelf?

Sollte Schröter also nicht auf die vertraglich festgehaltene Anzahl von Spielen kommen, so ist ein Abschied nach zwei Jahren bei den „Schwänen“ also nicht ausgeschlossen. Doch zunächst einmal sieht es so aus, als hätte er sich unter Torsten Ziegner als Rechtsverteidiger festgespielt. Morris Schröter kann auf alle Fälle davon ausgehen, auch am Sonntag beim Derby gegen den Chemnitzer FC von Beginn an auf dem Rasen zu stehen.

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