Hallescher FC: Was wird aus Dorian Diring?

Mittelfeldspieler will sich trotz starker Konkurrenz durchbeißen

Dorian Diring im Duell mit Magdeburgs Marius Sowislo.

Der Vertrag von Dorian Diring (l.) beim Halleschen FC läuft im Sommer aus. ©Imago

Das Saisondebüt von Dorian Diring war vielversprechend: Beim 3:0-Auswärtssieg des Halleschen FC bei Rot-Weiß Erfurt am 1. Spieltag zeigte der Franzose eine starke Leistung und hatte damit einen großen Anteil am Erfolg. Doch Diring verletzte sich in dieser Partie schwer und konnte deshalb bis zum 17. Spieltag keine einzige Partie mehr absolvieren.

In diesem Zeitraum spielten Klaus Gjasula und Royal-Dominique Fennell im zentralen Mittelfeld des HFC. Und die beiden machten ihre Sache so gut, dass sich Diring nun erst einmal hinten anstellen muss. Dabei ist die Rückrunde für den 24-Jährigen durchaus von Bedeutung, schließlich läuft sein Vertrag im Sommer aus.

Vom Trainer angetan

Die Argumente für eine Verlängerung des Kontrakts sind durchaus vorhanden, schließlich ist die Qualität Dirings im defensiven Mittelfeld unbestritten. Schon in der vergangenen Saison war er bei den Hallensern über weite Strecken Stammspieler. Nun muss er die neue Situation nach seiner Verletzung annehmen und sich seinen Platz im Team zurück erkämpfen.

Nach Informationen von Liga-Drei.de würde Dorian Diring auf jeden Fall gerne an der Saale bleiben – auch, weil er mit Trainer Rico Schmitt sehr gut zurechtkommt. Seine primären Ziele sind aber, wieder zu spielen und möglichst am Saisonende mit dem HFC in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Und selbst, wenn der Franzose dann keinen neuen Vertrag in Halle bekommen sollte; für ihn sollte es kein Problem sein, einen neuen Verein zu finden.

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