Hansa Rostock: Ahlschwede schlägt Alarm

Fehlstart bereitet Sorgen

Zweikampf zwischen Ahlschwede und Cinotta

Der Blick geht nach unten. Hansas Maximilian Ahlschwede (l.) ist mit den aktuellen Darbietungen alles andere als zufrieden. . ©Imago

Mit großen Hoffnungen – auch dank der vier Neuzugänge – ist Hansa Rostock in die Rückrunde gestartet. Doch die Bilanz ist ernüchternd. Dem 0:0 gegen Regensburg folgte ein völlig verdientes 1:3 in Münster. Sämtliche – noch so leise – Aufstiegshoffnungen sollten daher erstmal beiseite geschoben werden – auch wenn der Rückstand auf den Relegationsrang mit sieben Punkte überschaubar ist.

So haben wir uns das nicht vorgestellt. (Maximilian Ahlschwede)

Allerdings ist auch der Vorsprung nach unten geschmolzen. Nur noch sechs Zähler trennen die Kogge von einem Abstiegsrang, zudem warten in den kommenden beiden Partien mit Großaspach (auswärts) und Halle zudem zwei starke Gegner. Maximilian Ahlschwede schlägt in der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 07.02.2017) nun Alarm: „So haben wir uns das nicht vorgestellt. Es erinnert alles an letztes Jahr. Kein schönes Gefühl.“

Warten auf die Initialzündung

Allerdings waren die Vorzeichen in der abgelaufenen Saison anders. Als Abstiegskandidat gingen die Hanseaten ins neue Jahr, holten aus den ersten beiden Partien nur einen Punkt, starteten dann aber eine starke Rest-Saison und belegten in der Rückrunden-Tabelle Rang vier. Auf so eine Initialzündung hofft der FCH nun auch – dann geht vielleicht wirklich noch etwas nach oben,

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