Rot-Weiß Erfurt: Gute Karten bei Klewin

Trainer deutet Verbleib an

Philipp Klewin rettet gegen Ranisav Jovanovic

Bleibt er RWE treu? Die Chancen auf einen Verbleib von Philipp Klewin sind gestiegen. ©Imago

In Mario Erb, Jannis Nikolaou und Okan Aydin hat Rot-Weiß Erfurt bereits drei Leistungsträger verloren. Lange Zeit sah es auch so aus, als würde Stammkeeper Philipp Klewin die Blumenstadt verlassen. Die Nummer eins war unter anderem in den Fokus des niederländischen Erstligisten FC Utrecht gerückt. Nun bahnt sich allerdings eine Wende an. Stefan Krämer ist zuversichtlich, dass er auch in der kommenden Saison auf Klewin zählen kann.

Gegenüber der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 10.06.2017) erklärte der RWE-Trainer: „Es sieht gut aus, dass wird das hinbekommen.“ Wenn Klewin sein auslaufendes Arbeitspapier verlängert, werden sich die Thüringer allerdings mit einer Ausstiegsklausel arrangieren müssen.

Regionalliga-Spieler sollen kommen

Beim Thema Neuzugänge – Erfurt hat bislang bekanntlich nur Jugendspieler hoch gezogen – liegt der Fokus indes auf Verpflichtungen aus der Regionalliga. Namen kommentierte Krämer nicht. Nach Liga-Drei.de-Informationen soll der bereits vor einigen Wochen in Erfurt gehandelte Myroslav Slavov aber weiter ein Thema sein.

Interesse soll zudem an Erdal Akari vom SV Babelsberg bestehen, der seinen Vertrag in der Filmstadt nicht verlängern wird und mehrere Anfragen aus der 3.Liga vorliegen hat. Der 24-jährige Akari bildetet mit Laurin v. Piechowski, der nach Chemnitz wechseln wird, eines der besten Innenverteidiger-Duos der Regionalliga Nordost.

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