1. FC Kaiserslautern: Der nächste Schockmoment

Wie viel können die Pfälzer ertragen?

Lukas Spalvis in der Vorwärtsbewegung

Lukas Spalvis wird dem 1. FC Kaiserslautern mehrere Monate fehlen. ©imago/Ulmer Pressebildagentur

Ein drittes Mal in Folge wurde der FCK in letzter Minute auf dem Spielfeld geschockt, indem er am Samstag gegen Carl-Zeiss Jena erneut den Ausgleich kassierte. Nun müssen die Pfälzer die nächste Schocknachricht verkraften: Lukas Spalvis fällt mit einem Knorpelschaden aus und wird der Mannschaft so schnell nicht wieder helfen können.

Spalvis‘ Knie schon vorgeschädigt

Das Lukas Spalvis dem 1. FC Kaiserslautern etwas länger fehlen würde, haben viele aufgrund der anhaltenden Kniebeschwerden bereits befürchtet. In der Partie gegen den Karlsruher SC Ende August musste der Litauer verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Seitdem klagte er anhaltend über Schmerzen.

Nun hat eine Arthroskopie Licht ins Dunkel gebracht und so erhielten Spieler und Verein die Schocknachricht, dass es sich um einen Knorpelschaden handelt. Und das auch noch in dem rechten Knie, das durch zwei Kreuzbandrisse merklich vorbelastet ist. Eine exakte Ausfallzeit ist natürlich noch nicht abzusehen.

Die zweite Reihe ist nun gefragt

Natürlich rückt nun Sturmkollege Timmy Thiele in den Fokus. Doch nicht nur der Neuzugang aus Jena allein ist gefragt. Auch auf die jungen Wilden aus der zweiten Reihe kommt es nun an. Dabei hat sich am Samstag gegen Carl-Zeiss Jena schon einmal Elias Huth in Stellung gebracht. Der 21-Jährige Mittelstürmer schoss nach seiner Einwechslung binnen sechs Minuten zwei Tore. Auch Christian Kühlwetter (22) konnte sich bei seinem ersten Saisoneinsatz für den FCK mit einem Tor präsentieren.

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