1. FC Kaiserslautern: Einkaufsliste geschlossen

Bader unterstreicht Vertrauen in vorhandenen Kader

Martin Bader vom 1. FC Kaiserslautern

Laut Martin Bader ist der FCK-Kader komplett. ©Imago/Kaletta

Der 1. FC Kaiserslautern hat die Personalplanungen für seine erste Drittliga-Saison eineinhalb Wochen vor dem Auftaktspiel gegen Aufsteiger 1860 München offiziell für abgeschlossen erklärt. Laut Sportchef Martin Bader ist der Kader des Zweitliga-Absteigers komplett.

Weitere Neuzugänge seien „nur geplant, wenn es durch Leistungseinbrüche oder Verletzungen notwendig wird“, sagte Bader der Bild-Zeitung (Ausgabe vom 18.07.2018).

Wir trauen dem Kader zu, dass er die Saison so bestreiten kann, dass wir zufrieden sind. (FCK-Sportchef Martin Bader)

Die Pfälzer sind nach Baders Angaben vor Beginn des Kampfes um den Wiederaufstieg von der Qualität ihres neu zusammengestellten Teams überzeugt. „Wir trauen dem Kader zu, dass er die Saison so bestreiten kann, dass wir am Ende zufrieden sind“, betonte der 50-Jährige.

Großer Umbruch nach Absturz

Der FCK nimmt die Herausforderung 3. Liga mit einem fast komplett neuen Personal in Angriff. Aus dem Kader der Vorsaison blieben nach dem Zweitliga-Abstieg lediglich vier Spieler am Betzenberg. Inklusive drei Talenten aus dem eigenen Nachwuchs verfügt Trainer Michael Frontzeck beim früheren deutschen Meister über 24 Feldspieler.

Das vergleichsweise schmale Gerüst sieht der Coach weitgehend auch als Vorteil an. „Wir wollten einen überschaubaren Kader“, erläuterte der frühere Nationalspieler die Überlegungen der „Roten Teufel“.

Das Vertrauen besonders auch in Spieler aus der heimischen Talentschmiede hat ungeachtet der finanziellen Zwänge durch den Absturz in die 3. Liga laut Frontzeck Methode: „Uns ist eine enge Verzahnung zwischen Profi-Team und U21 und U19 wichtig.“

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