1. FC Kaiserslautern: Reaktion gefordert

Nur Löhmannsröben empfiehlt sich

Christoph Hemlein im Spiel gegen die TSG Hoffeneheim

Nicht nur für Christoph Hemlein war das 1:6 erschreckend. ©Imago/Jan Huebner

Dass der 1. FC Kaiserslautern als Außenseiter in das DFB-Pokal-Spiel gegen die TSG Hoffenheim ging, war von Beginn an klar. In der Höhe von 1:6 hätte jedoch kaum jemand die Niederlage erwartet.

Nach dem Spiel wollten die Verantwortlichen dann auch nicht über das Debakel, sondern nur noch über die anstehenden Aufgaben sprechen. Einen weiteren Misserfolg soll es am Samstag gegen den KSC nicht geben.

Löhmannsröben als Lichtblick

FCK-Sportvorstand Martin Bader verwies nach der Partie in der ARD auf die eigentlich gute Vorbereitung. Nun müssten aber die Rückschläge so verarbeitet werden, „dass wir daraus etwas ziehen, um uns gegen den KSC besser zu präsentieren.“

Ich hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. (Jan Löhmannsröben)

Einer, für den die Vorbereitung weniger gut lief, war Neuzugang Jan Löhmannsröben, der in der Rheinpfalz gestand: „Ich war nicht fit. Ich hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen.“ So habe er Spielpraxis im Oberliga-Team gesammelt und sich so einer Einwechslung zur Pause gegen die TSG Hoffenheim verdient.

Sein Trainer Michael Frontzeck zeigte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung des Ex-FCC-Spielers: „Er hat mir in der zweiten Halbzeit gut gefallen. Er ist eventuell eine Alternative für Karlsruhe.“

Damit deutete der Übungsleiter auch gleich Veränderungen in der Startelf als eine der Lehren aus dem 1:6 an.

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