1. FC Kaiserslautern: Sickinger spielt sich in den Fokus

FCK-Youngster weckt Begehrlichkeiten

Anas Ouahim gegen Carlo Sickinger im Zweikampf

Findet sich in Liga drei gut zurecht: Lauterns Carlo Sickinger (r.). ©Imago/Eibner

Lichtblicke gab es bei der 1:3-Niederlage gegen den VfL Osnabrück auf Seiten Kaiserslauterns wenige, einer davon war allerdings erneut Carlo Sickinger. Das Eigengewächs verteidigte konzentriert und trug sich außerdem durch einen strammen Schuss das erste Mal in die Torschützenliste der dritten Liga ein. 

Die Leistungsexplosion des 21-Jährigen hängt eng zusammen mit Sascha Hildmann. Seit Hildmann auf dem Betzenberg das Zepter schwingt, stand Sickinger in jeder Partie auf dem Platz und überzeugte Fans sowie Verantwortliche gleichermaßen. 

Nicht nur mit seinen spielerischen Qualitäten lässt er aufhorchen, sondern vor allem mit seiner Mentalität. Sickinger lebt alte Lauterer Tugenden wie Kampfgeist sowie Einsatzbereitschaft vor und versucht, trotz seines jungen Alters stets voranzugehen. 

Im Fokus der 2.Bundesliga 

In Kaiserslautern steht Sickinger deshalb im Fokus – aber nicht nur dort. Seine starken Vorstellungen bleiben auch andernorts nicht verborgen. So haben nach Liga-Drei.de-Informationen gestandene Zweitligisten ihre Fühler nach dem gebürtigen Karlsruher ausgestreckt.   

Dass der FCK – wie schon mehrmals in der Vergangenheit – erneut eines seiner größten Talente verkaufen muss, ist angesichts der wirtschaftlich angespannten Lage keineswegs abwegig. Bei einer Vertragslaufzeit Sickingers bis 2021 würden die Lauterer – trotz des sportlichen Verlusts – zumindest finanziell entschädigt. Eine Ablöse im unteren siebenstelligen Bereich scheint realistisch.  

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