1. FC Kaiserslautern: Teamgeist für Dick entscheidend

Zusammenhalt bedeutender als Einzelqualitäten

Fordert Zusammenhalt ein: FCK-Routinier Florian Dick

Setzt auf Teamgeist: FCK-Rückkehrer Florian Dick © imago/werner schmitt

Rückkehrer Florian Dick hat beim 1. FC Kaiserslautern einen intakten Teamgeist zur Grundvoraussetzung für den angestrebten Wiederaufstieg in die zweite Liga erklärt. Aus Sicht des Routiniers wird der Zusammenhalt innerhalb des Teams mehr noch als die Fähigkeiten des Einzelnen der entscheidende Faktor für die Erfüllung des Zielvorgabe sein.

Es wird wichtig, die beste Mannschaft zu sein und nicht nur die besten Spieler zu haben. (FCK-Zugang Florian Dick)

In der Vorbereitung auf die bevorstehende Saison müsse bei den Pfälzern aus den zahlreichen Neuzugängen eine „ordentliche Truppe“ erwachsen, meinte Dick in einem Interview mit dem Fachmagazin Kicker (Heft 50 vom 18.06.2018): „Es wird wichtig sein, die beste Mannschaft zu sein und nicht nur die besten Spieler zu haben.“

Nach vier Jahren wieder am „Betze“

Dick ist durch seine Rückkehr zum Betzenberg nach vier Jahren bei Zweitligist Arminia Bielefeld auf Anhieb zu einer der wichtigsten Integrationsfiguren der Pfälzer nach dem Zweitliga-Abstieg avanciert. Während seines ersten Engagements bei den „Roten Teufeln“ hatte der Abwehrspieler mit dem FCK 2010 den Aufstieg in die Bundesliga geschafft. Fünf Jahre später gelang Dick mit Bielefeld der Sprung aus Liga drei ins Unterhaus.

Besonders aufgrund seiner damaligen Erfahrungen und der Prominenz des Ex-Meisters in Liga drei hält der 33-Jährige ein funktionierendes Team für den Schlüssel zum Erfolg. „Wir sind einer der größten Namen, alle werden gegen uns motiviert sein. Wir werden keinen Gegner im Vorbeigehen schlagen. Wir brauchen eine Mannschaft auf dem Platz und in der Kabine, dazu gehört viel Charakter und Mentalität“, meint der gebürtige Badener.

Den Rückhalt für seine neue Mannschaft bei den Fans trotz des depremierenden Absturzes aus der zweiten in die dritte Liga will Dick keinesfalls als Selbstverständlichkeit geringschätzen. Vor allem die übrigen Neuzugängen müssten die Aufbruchstimmung als Vertrauensvorschuss der Anhänger ansehen, meinte der ehemalige U20-Nationalspieler: „Dafür muss man sich dann aber auch den Hintern aufreißen.“

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