1. FC Magdeburg: Geldstrafe durch DFB

Urteil wegen Vorkommnissen in Rostock

Fans des 1. FC Magdeburg zünden Rauchbomben

Für das Abbrennen von Pyro durch die Fans muss der 1. FC Magdeburg nun zahlen. ©Imago/Eibner

Am heutigen Dienstag hat das Sportgericht des DFB den 1. FC Magdeburg zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.500€ verurteilt. Grund sind die Vorkommnisse im Spiel gegen Hansa Rostock am 24.02.2018.

Zweites Urteil seit Februar

Anhänger der Magdeburger hatte im Rostocker Ostseestadion vor dem Anpfiff Pyrotechnik gezündet. Es ist bereits das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass dem FCM durch das Verhalten seiner Fans ein Bußgeld auferlegt wurde. Bereits am 20. Februar hatte das Sportgericht den Verein wegen Pyro-Einsatz in den Spielen gegen Dortmund (DFB-Pokal) und den Halleschen FC zur Zahlung von 8.000€ verurteilt.

Wie damals legt der FCM auch jetzt keinen Widerspruch ein und akzeptiert die Strafe des DFB.

Noch kein Konto bei 3.Liga-Sponsor bwin? Jetzt anmelden & bis zu 100€ Willkommensbonus kassieren!