Albaek fehlt dem FCK im Pokal

Däne leidet an Oberschenkelprellung

Mads Albaek vom 1. FCK gegen Marvin Wanitzek vom KSC

Mads Albaek (r.) hatte gegen Rostock seine Chance auf einen Stammplatz nicht nutzen können. ©Imago/Eibner

Nach der schweren Niederlage in Rostock am Samstag will der 1. FC Kaiserslautern am morgigen Mittwoch im Verbandspokal wieder Selbstvertrauen tanken. Gegen den Verbandsligisten TSV Gau-Odernheim will Trainer Michael Frontzeck wieder eine starke Elf aufbieten, muss dabei aber auf Mads Albaek verzichten. Der Däne hatte gegen die „Kogge“ erstmals seit dem achten Spieltag wieder einen Startelfeinsatz bekommen.

Chance für Sickinger

Nach Informationen der „Rheinpfalz“ ist nicht nur der Däne wegen seiner Oberschenkelprellung aus dem Spiel gegen Hansa nicht belastbar, sondern auch Gino Fechner fraglich, der an einer Entzündung des Auges leidet. Wahrscheinlich dürfte Carlo Sickinger damit wie in den bisherigen Pokalspielen eine Chance erhalten und mit Jan Löhmannsröben die Doppelsechs bilden. 

Auch Julius Biada, der aus disziplinarischen Gründen am Wochenende in die Oberliga-Mannschaft beordert worden war (0:2 Niederlage gegen TuS Koblenz), ist ein Kandidat für die Startelf gegen den Sechtsligisten. Unabhängig von der Besetzung werden die „Roten Teufel“ wohl erneut eine konzentrierte Leistung bringen, so wie auch in den beiden Runden zuvor, um die Qualifikation für den DFB-Pokal nicht zu gefährden.

Außer dem Drittligisten sind nur noch Verbandsligisten und der Regionalligist Wormatia Worms, der bereits für das Halbfinale qualifiziert ist, im Wettbewerb vertreten. Nach aktueller Lage ist dies also der deutlich wahrscheinlichere Weg in die erste Hauptrunde, als auf einen der ersten vier Plätze in der Liga zu hoffen. Ausgelost wird die Runde der letzten vier direkt am Donnerstag.

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