Carl Zeiss Jena: Pannewitz erhält Vertrag

Defensivspieler bleibt bis 2019

Kevin Pannewitz und Manfred Starke vom FCC auf der Tribüne

Kevin Pannewitz (rechts, mit Manfred Starke) kämpft sich an die Mannschaft heran. ©Imago/Matthias Koch

Update (14.08., 16:12 Uhr)

Wie der FCC am heutigen Montag in einer Pressemitteilung bestätigte, erhält Kevin Pannewitz einen Zweijahresvertrag. „Diese Verpflichtung ist eine große Chance – für Spieler und Club gleichermaßen“ so Sportdirektor Kenny Verhoene.

Pannewitz freut sich über die Chance und will „wie auch schon in den Wochen und Monaten zuvor, in denen ich mich zurück gekämpft habe, alles dafür tun, um der Mannschaft zu helfen und letztlich das Vertrauen, das der Trainer und die Verantwortlichen in Jena in mich setzen, auch zu rechtfertigen.“

 

Artikel vom 11.08.2017

Der FC Carl Zeiss Jena will seinen Kader weiter personell aufrüsten. Bereits gestern wurde bekannt, dass mit Sören Bertram ein drittligaerfahrender Stürmer auf der Liste des FCC steht. Weiterhin eine Option ist auch Kevin Pannewitz. Der 25-Jährige befindet sich seit Juli im Training des Zimmermann-Teams und zeigt dort den Willen, es in die Jenaer Mannschaft zu schaffen.

In der Abwehrzentrale eingeplant

Auch von den Augen des Trainers blieben die guten Trainingsleistungen des Ex-Rostockers nicht unbemerkt. Die Fitnesswerte hätten sich „seit vier Wochen stark verbessert“, wie Mark Zimmermann in der Bild (Ausgabe vom 11.08.2017) verriet. Allerdings sei er im Moment noch keine Option für einen kurzfristigen Einsatz.

Dennoch darf sich Pannewitz Hoffnungen auf einen Vertrag machen. „Mit seiner Qualität, wie er mit den Spielern umgeht und sich verhält, wäre er eine absolute Bereicherung für uns“, so der FCC-Coach. Er möchte weiterhin mit ihm arbeiten, dann, so Zimmermann, „kann er der erfahrene Spieler in der Abwehr sein, den wir noch gesucht haben.“

Wäre eine absolute Bereicherung für uns (Mark Zimmermann über Kevin Pannewitz)

Pannewitz galt zu seiner Zeit bei Hansa Rostock und beim VfL Wolfsburg als großes Talent, schaffte jedoch nicht den Durchbruch. In der Folgezeit hatte der gebürtige Berliner mit Gewichtsproblemen zu kämpfen, die er nun jedoch überwunden hat. Er kann im zentralen Mittelfeld wie auch als Innenverteidiger agieren.

Beim FCC würde er für die Abwehrzentrale eingeplant werden, die momentan mit nur drei gelernten Innenverteidigern besetzt ist. Mit seiner Erfahrung wäre er eine interessante Ergänzung.

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