Carl Zeiss Jena: Kwasniok plant neuen Kader

Trainer richtet sich auf Verbleib beim FCC ein

Lukas Kwasniok beim Training des FCC

Wen begrüßt Lukas Kwasniok zum Trainingsauftakt nach der Sommerpause? ©Imago images/Christoph Worsch

Nach der sensationellen Rettung dank starkem Endspurt geht es für Jenas Trainer Lukas Kwasniok ohne große Pause gleich weiter. Im Interview mit der Ostthüringer Zeitung erklärt, erklärt er, wo sein Co-Trainer und er sich mangels einer echten Scouting-Abteilung nach neuen Spielern umschauen.

Priorität auf Leihspieler-Verbleib

Demnach liegt das Hauptaugenmerk auf U19-Teams und zweiten Mannschaften. Diese könnten allerdings nur über Netzwerke und Videomaterial beurteilt werden. So seien auch die Verpflichtungen von Jannis Kübler, Pierre Fassnacht und Dominic Volkmer zustande gekommen. Neben Neuzugängen ist Geschäftsführer Chris Förster hauptsächlich damit beauftragt letzteren ebenso wie Julian Günther-Schmidt nach Ende der jeweiligen Leihen weiterhin beim FCC zu halten.

Trotz nervenaufreibender Monate an den Kernbergen und einer erneut schwierigen Aufgabe in der kommenden Saison will Kwasniok sich selbst jedenfalls erstmals auf einen längeren Aufenthalt in Jena einrichten. „Ich habe von Woche zu Woche überlebt und es nicht als sinnvoll erachtet, Möbel zu besorgen,“ beschreibt er seine bisherige eher spartanische Wohnsituation ohne Bett, die sich nun aber ändern soll. Eine neue Wohnung – diesmal mit Mobiliar – wird gesucht.

Diese dürfte angesichts noch nicht ganz abgeschlossener Finanzierung beim FCC leichter zu finden sein, als gleichwertiger Ersatz für die scheidenden Maximilian Wolfram und Manfred Starke. Immerhin kann der Verein laut Thüringer Allgemeine weiter mit der Unterstützung von Investor Roland Duchatelet rechnen.

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