Carl Zeiss Jena: Schau nutzt Pause

Mittelfeldspieler hat Fußbruch überstanden

Matti Langer vom CFC gegen Justin Schau von Carl Zeiss Jena

Justin Schau (r.) wäre für einen möglichen Endspurt fit. ©Imago images/Picture Point

Justin Schau erlitt in der Winterpause einen Mittelfußbruch und konnte dem FC Carl Zeiss Jena so im Abstiegskampf nicht mehr helfen. Der 21-Jährige ist inzwischen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt und könnte nun noch mehr Spiele bestreiten, als zuvor gedacht.

Blick auf nächste Saison

Vorausgesetzt natürlich, der Spielbetrieb wird tatsächlich wieder aufgenommen, wäre der Mittelfeldspieler im Mai wieder voll belastbar. Auf das gerade wieder aufgenommene Training mit der Mannschaft muss er nun jedoch wegen der Corona-Kirse erst einmal wieder verzichten. Der FCC setzt die Übungseinheiten bis mindestens 23. März aus.

„Ich nutze die freie Zeit, um zu Hause zu trainieren und komplett fit zu werden,“, so Schau in der „Bild“ (Ausgabe vom 17.03.2020). Wie es danach weitergeht, ist nicht nur wegen der aktuellen Pandemie fraglich.

Schaus Vertrag läuft aus, Jena ist weit abgeschlagen im Abstiegskampf. Als U23-Spieler, der sich in der letzten Rückrunde auch einen Stammplatz erspielt hatte, wäre er für andere Drittligisten sicher nicht uninteressant, auch wenn er zahlentechnisch ohne Tor und Vorlage weniger vorzuweisen hat.

Da Schau in Jena geboren ist, erscheint ein Verbleib, gerade angesichts der langen Verletzungshistorie in dieser Saison nicht ausgeschlossen. Vor dem Bruch hatte der Rechtsfuß schon einen Außenbandriss zu überstehen.

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