Carl Zeiss Jena: Selbstvertrauen ungebrochen

Offensive weiter formstark

Lukas Kwasniok von Carl Zeiss jena

Lukas Kwasniok zweifelt nicht am Klassenerhalt. ©Imago images/Jan Huebner

Es fehlte dem FC Carl Zeiss Jena nicht viel, um am Ende doch noch etwas zu holen gegen die Würzburger Kickers. Doch am letztlich hieß es 3:4 und die Siegesserie des FCC war gebrochen. Die Leistung stimmte Trainer Lukas Kwasniok aber dennoch positiv, zudem konnte die Konkurrenz auch nicht punkten.

Brügmann weiter in Form

Auf die Frage, ob das Selbstvertrauen nun angekratzt sei, antwortete Kwasniok bei magenta Sport: „Nein, das wird auch niemand schaffen.“ Im selben Atemzug kündigte er an: „Wir haben aus in schwierigen Situationen geschafft zurückzukommen und deswegen wird uns auch diese Niederlage nicht umwerfen.“

Tatsächlich hatte seine Mannschaft allen Grund, mit erhobenen Haupt vom Feld zu gehen. Trotz des Doppelschlags der Kickers, der auch durch eine abseitsverdächtige Situation begünstigt war, steckte Jena nicht auf. Das Team von den Kernbergen schoss im direkten Gegenzug das 3:4 durch Felix Brügmann, der sein drittes Tor im dritten Spiel hintereinander erzielte. Die Vorlage kam von Bruder Florian, der damit zum dritten mal in Folge einen Assist lieferte.

Dass es auch gegen Meppen und 1860 mit Toren klappen kann, darauf deutet die Form des FCC-Angriffs zumindest hin: Kein Team erzielte in den vergangenen fünf Spielen mehr als die elf Treffer des FC Carl Zeiss. Der SVM kommt auf sechs, die Münchener Löwen gar nur auf zwei Tore in diesem Zeitraum.

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