Carl Zeiss Jena: Sulu sieht alles möglich

Verteidiger glaubt an Klassenerhalt

Autor: Simon Thijs Veröffentlicht: Mittwoch, 12.02.2020 | 10:46
Aytac Sulu von Carl Zeiss Jena

Aytac Sulu geht wie immer in seiner Karriere auch in Jena voran. ©Imago images/Christian Schroedter

Neuzugang Aytac Sulu sorgte mit seinem Tor gegen den FSV Zwickau nicht nur für einen Sieg im Abstiegskampf, sondern befeuerte auch die dünnen Hoffnungen auf den Klassenerhalt. Trotz immer noch elf Zählern Rückstand auf das rettende Ufer, glaubt der Verteidiger an die Chance des FCC.

Kampf im Vordergrund

„Es ist alles noch drin, es liegt alles in unserer Hand. Wenn wir so kämpfen und mit 100 Prozent in die Spiele gehen, werden wir noch viele Punkte holen. Wir müssen verstehen, dass die dritte Liga zunächst über den Kampf geht und dann über das fußballerische. Wenn wir zuerst kämpfen und dann Fußball spielen, werden wir punkten. Das macht Hoffnung, dass am letzten Spieltag noch etwas möglich ist.“, so der Routinier gegenüber der „Thüringer Allgemeinen“.

Dieses Rezept soll auch am Sonntag gegen Waldhof Mannheim helfen. Der Aufsteiger, dessen einzige Schwäche wohl die mangelnde Punktausbeute zu Hause ist, will jedoch selbst nach zwei Unentschieden in Folge wieder einen Sieg. Speziell auf kämpferischem Gebiet dürfte es zudem schwer werden, den Waldhöfern etwas vorzumachen.

Dennoch erwartet Sulu, dass Interimstrainer Rene Klingbeil die Elf erneut gut einstellen wird. Es wird die letzte Gelegenheit für den Ex-Profi, das federführend zu tun. In Ermangelung der Fußballlehrerlizenz muss zum Spiel gegen Meppen ein neuer Trainer auf der Bank sitzen.

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