Carl Zeiss Jena: Verhoene wird Cheftrainer

Duo mit René Klingbeil bis Saisonende

Kenny Verhoene beim FC Carl Zeiss Jena.

Die nächste Position bei Carl Zeiss Jena: Kenny Verhoene. ©Imago images/Karina Hessland

Dass Teamchef René Klingbeil mit der Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena weiterarbeiten solle, wurde bereits am Rande der jüngsten Partie gegen den SV Meppen bekannt, allerdings fehlte dem FCC in dieser Konstellation noch ein Fußballlehrer, der die Cheftrainer-Position einnimmt.

Dieser ist nun gefunden und kommt aus den eigenen Reihen. So wird Kenny Verhoene als Cheftrainer agieren, wie der Verein am Donnerstagmorgen bekannt gab. „Wir befinden uns in einer sportlich schwierigen Situation. Da empfinde ich es als selbstverständlich, dass ich auch Verantwortung übernehme und mich der Herausforderung stelle, gemeinsam mit René Klingbeil die Mannschaft auf die kommenden Aufgaben bestmöglich vorzubereiten“, so Verhoene.

Nächstes Level

Der 46-Jährige agiert bereits seit 2015 im Paradies und nahm dabei unterschiedliche Funktionen ein. Arbeitete er zunächst im Jugendbereich, war er anschließend als Sportdirektor unter anderem für die Planung des Kaders zuständig. Im Januar vergangenen Jahres strukturierte der FCC dann um. Die U19 sowie die U21 sollten nachhaltiger aufgebaut werden, Verhoene als Coach der A-Jugend maßgeblich dazu beitragen.

Nun also folgt Verhoenes Rückkehr zu den Profis, wo sich Teamchef Klingbeil freut: „Vier Augen sehen mehr als zwei, und Dinge im Team anzugehen, ist ganz sicher der richtige Ansatz.“ Im ersten Spiel des Trainer-Duos Klingbeil/Verhoene geht es am Samstag nach Magdeburg, wo Ihnen Kollege Claus Dieter „Pele“ Wollitz gegenüber steht. Ein gutes Omen für den FCC? Neunmal traf Wollitz mit seinen Ex-Teams Osnabrück und Cottbus auf den FCC, nur zwei Spiele davon gewann er.

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