Chemnitzer FC: Ausrichtung geändert

Fokus liegt jetzt auf der Defensive

Horst Steffen, der Trainer vom Chemnitzer Fc

Horst Steffen will mehr Kompaktheit in der Defensive. ©Imago/Picture Point

Zum Saisonauftakt zeigten die Himmelblauen beim 1:0 gegen Zwickau noch, wie sie diese Saison zum Erfolg kommen wollen. In der Defensive stand das Steffen-Team sicher und vor Allem das Umschaltspiel funktionierte blendend.

CFC steht tief

Allerdings zeigten die folgenden Spiele eklatante Mängel in der Defensivarbeit auf. Besonders das 2:4 gegen den VfR Aalen war offensichtlich auch für Trainer Horst Steffen Anlass, die generelle Ausrichtung seiner Mannschaft zu überdenken.

„Wir wollten sehr stark in unserer Defensive arbeiten, nicht so weit vorn attackieren, um Sicherheit zu bekommen“, so der Trainer bei Tag24. Personell brachte Steffen mit Jan Koch für Marcus Mlynikowski einen neuen Spieler für die Defensive und bescheinigte ihm eine sehr gute Leistung.

Es wird immer ein Kampf bleiben (Horst Steffen über die laufende Saison)

Nach dem 0:1-Rückstand gegen Carl Zeiss Jena am vergangenen Wochenende und dem Comeback zum 1:1, sprach der Coach auch von einer starken Moral seiner Mannschaft, geht jedoch von einer harten Saison aus:  „Es wird immer ein Kampf bleiben“.

Das Highlight der noch jungen Saison steht dann am kommenden Samstag an, wenn der FC Bayern München zum Pokalspiel in der community4you Arena zu Gast ist. Dabei könnte der CFC befreit aufspielen. Allerdings will Steffen „auch gegen den FC Bayern eine enstprechende Gegenwehr an den Tag legen“.

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