Chemnitzer FC erhält Geldstrafe

Partie in Mannheim hat ein Nachspiel

Rauch im Spiel Mannheim gegen Chemnitz.

Schlechte Sicht: Nach dem Zünden von Pyro durch Fans des CFC wurde das Spiel in Mannheim unterbrochen. ©imago images/Jan Huebner

Aus sportlicher Sicht lief es zuletzt beim Chemnitzer FC, der Aufsteiger startete mit vier Punkten aus zwei Spielen in die restliche Rückrunde. Ein Nachspiel hat allerdings der letzte Auftritt der „Himmelblauen“ vor dem Jahreswechsel in Mannheim.

Gegen den Waldhof unterlag die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner mit 3:4, zwischenzeitlich musste die Partie jedoch kurzzeitig unterbrochen werden, da im Gästeblock vier bengalische Feuer sowie mindestens vier Rauchtöpfe gezündet wurden.

CFC hat Urteil bereits zugestimmt

Das DFB-Sportgericht wertet dies als unsportliches Verhalten der Anhänger und bitte dafür nun zur Kasse: 3.640 Euro Strafe wurden für die Zündelei festgelegt. Der Chemnitzer FC stimmte diesem Urteil bereits zu, wodurch es rechtskräftig wurde.

Für sportliche Schlagzeilen will der CFC am kommenden Wochenende hingegen wieder selbst sorgen, wenn am Sonntag der HFC an die Gellertstraße kommt. Gegen die zuletzt ins Straucheln geratenen Hallenser soll die ordentliche Bilanz 2020 aufpoliert werden um so wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.

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