Chemnitzer FC lässt Hoppe ziehen

Stürmer wechselt in die Regionalliga

Pelle Hoppe (l.) gegen Zwickaus Davy Frick.

Pelle Hoppe (l.) verlässt die „Himmelblauen“ nach rund einem Jahr bereits wieder. ©imago images/Picture Point

Nach rund einem Jahr gehen der Chemnitzer FC und Pelle Hoppe getrennte Wege. Der Stürmer wechselt ein halbes Jahr vor Ablauf seines Vertrages in die Regionalliga Südwest zu den Offenbacher Kickers.

„Ich freue mich auf die kommende Aufgabe bei diesem Traditionsverein mit seinem tollen Publikum. Mich hat das Projekt des OFC für die kommenden Spielzeiten überzeugt. Ich will dabei helfen, die gesteckten Ziele zu erreichen“, blickt der 20-Jährige auf seine Zeit am Bieberer Berg voraus.

Nebenrolle in Liga drei

In Chemnitz waren die Verantwortlichen auf einen Abschied des 20-Jährigen eingestellt, bereits vor dem Trainingslager räumten sie Hoppe die Möglichkeit ein, Gespräche mit anderen Klubs zu führen. Der im Nachwuchs des VfL Oldenburg und Werder Bremen ausgebildete Angreifer wechselte erst im Januar 2019 aus der Zweitvertretung des Bundesligisten an die Gellertstraße.

Nachdem er mit fünf Toren in neun Einsätzen zum Aufstieg beigetragen hatte, spielte Hoppe im Drittliga-Kader nur eine untergeordnete Rolle. Bei keinem seiner sieben Einsätze stand er in der Startelf, einen Treffer konnte er nicht erzielen.

Im System von Trainer Patrick Glöckner, das mit einem klassischen Mittelstürmer auskommt, ist dort Philipp Hosiner gesetzt. Mit neun Treffern, für die er lediglich 13 Einsätze benötigte, gehört der Österreicher zu den erfolgreichsten Torjägern der 3. Liga. Auch in der Rückrunde wäre es für Hoppe so extrem schwer geworden, seine Einsatzzeiten zu erhöhen.

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