Chemnitzer FC schon unter Druck

Zweimal schwache erste Halbzeit

David Bergner vom Chemnitzer FC

David Bergner erwartet einen besseren Start im Spiel gegen Meppen. ©Imago images/Picture Point

Dass es für den Chemnitzer FC nur um den Klassenerhalt gehen würde, war allen Himmelblauen bereits vor der Saison klar. Nach nur einem Punkt aus zwei Spielen gegen Mitaufsteiger und damit direkte Konkurrenten im Abstiegskampf sieht sich der CFC nun aber schon früher als gedacht unter Druck, wenn am Mittwoch der SV Meppen an die Gellertstraße kommt.

CFC wacht zu spät auf

„Ich bin sehr, sehr enttäuscht, weil wir ganz klar die Sachen schon letzte Woche angesprochen haben“, sagte CFC-Trainer David Bergner nach dem 2:3 in Köln gegenüber Magenta Sport und ärgerte sich über schlafmütziges Verhalten seiner Spieler im ersten Durchgang, das im Rückstand mündete.

Aufbauen können Bergner und sein Team aber auf der letzten halben Stunde, in der man noch einmal Druck entfalten konnte und mit etwas Glück fast noch zum Ausgleich gekommen wäre. Am ersten Spieltag war das noch gelungen, gegen Mannheim hieß es freilich nur ein 0:1 aufzuholen.

Mit Meppen kommt nun ein Team, dass man nach starker letzter Saison nicht unbedingt im Tabellenkeller erwartet hätte, aber nach ebenfalls nur einem Punkt und vor allem keinem Tor in den ersten beiden Spielen unter Zugzwang steht.

Die Emsländer werden dementsprechend engagiert in die Partie gehen. Sollte der CFC dann wieder zur Pause hinten liegen, wird es sehr schwer: Meppen führte in der  vergangenen Spielzeit neunmal zur Pause, verlor von diesen Spielen nur eines.

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