Eintracht Braunschweig: Pedersen darf weitermachen

Trainer auch am Mittwoch auf der Bank

Henrik Pedersen als Trainer von Eintracht Braunschweig

Henrik Pedersen darf vorerst weiter die Löwen trainieren. ©Imago/Huebner

Die 2:4-Niederlage gegen Meppen war der vorläufige Tiefpunkt der Saison von Eintracht Braunschweig, die nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Vom neuen Personal auf und neben dem Platz versprach sich die Vereinsführung einen Neustart. Zumindest auf der letzteren Position wird sich aber zunächst nichts ändern. Der Verein gab am späten Sonntagabend bekannt, an Coach Henrik Pedersen festhalten zu wollen.

Bekenntnis bestätigt

Der Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Ebel und Pedersen hatten am Tag nach dem Meppen-Spiel lange gemeinsam die Situation und mögliche Maßnahmen diskutiert.

„Es war ein sehr offener, kritischer und konstruktiver Austausch. Henrik wird auch am Mittwoch beim NFV-Pokalspiel gegen Drochtersen/Assel auf der Bank sitzen. Wir wollen gemeinsam die Wende schaffen. Alle Beteiligten wissen um den Ernst der Situation und die Bedeutung der kommenden Spiele“, erklärte Sebastian Ebel die Ergebnisse der Analyse und wiederholte damit sein Bekenntnis vom Samstag zu seinem Übungsleiter. 

Henrik wird auch am Mittwoch beim NFV-Pokalspiel auf der Bank sitzen. (Sebastian Ebel)

Nach dem Landespokal unter der Woche wartet die Begegnung mit den Sportfreunden Lotte. Anschließend gibt es die nächste Pause im Spielplan, bevor es für die Eintracht am 20.10. gegen 1860 München weiter geht. Auch wenn der Pokal sicherlich im Hinblick auf Mehreinnahmen einige Bedeutung hat, dürfte vor allem im Falle einer Niederlage gegen die Sportfreunde die Lage noch einmal neu evaluiert werden.

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