Energie Cottbus: Gegen Unterhaching direkt wach?

Frühe Gegentore als Problem

Joé-Junior Matuwila von Energie Cottbus

Muss sich die Abwehr des FCE wieder früh geschlagen geben? ©Imago/Noah Wedel

Am heutigen Mittwoch wird die Tabelle wieder gerade gerückt: Das letzte Nachholspiel zwischen dem FC Energie Cottbus und der SpVgg Unterhaching wird ausgetragen, alle Teams haben somit wieder den gleichen Stand. Für Energie würde ein Sieg den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz bedeuten. Doch eine Statistik macht diesbetreffend Sorgen.

Frühe und leichte Gegentore

Kein Team kassierte nämlich mehr Gegentore in der Anfangsphase, als die Lausitzer. Zehnmal musste der Schlussmann der Brandenburger schon innerhalb der ersten 15 Minuten hinter sich greifen. So auch in den letzten beiden Partien gegen den KSC und zuvor den Halleschen FC. Gerade das frühe Tor durch den Karlsruher Marvin Pourié war ärgerlich, da es sehr einfach zu Stande kam.

Ein langer Ball auf die Außenbahn, den Anton Fink zwar sehr artistisch aber vor allem ohne jeden Gegnerdruck in die Mitte spielte, wo José-Junior Matuwila sich vom Torschützen abdrängen ließ, warf den Matchplan von Trainer Pélé schon nach fünf Minuten über den Haufen.

„Die Spiele in Großaspach, gegen Münster und Halle, auch gestern – die haben gezeigt, dass die Richtung stimmt“, gab sich Wollitz nach der Partie dennoch optimistisch für die kommenden Aufgaben.

Immerhin muss sich die Energie-Defensive nicht vor Hachings Top-Torjäger Stephan Hain fürchten: Der Angreifer wird bis Saisonende ausfallen. Von seinen 13 Saisontoren hatte er allerdings ohnehin nur zwei in der Anfangsviertelstunde erzielt.

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