FC Bayern U23: Wriedt wieder als Dosenöffner?

Stürmer trifft gerne früh

Otschie Wriedt von der Bayern U23

Otschie Wriedt könnte mit einem Treffer gegen Halle die Torjägerliste alleine anführen. ©Imago images/Sven Simon

Die FC Bayern U23, die vor dem Winter noch in arge Abstiegsnöte zu geraten schien, hat mit drei Siegen in Folge erst einmal die eigenen Nerven beruhigt. Sieben Punkte Vorsprung hat die Zweitvertretung des FCB nun auf den ersten Abstiegsplatz. Zu verdanken hat man das dem Sieg über den direkten Konkurrenten Viktoria Köln, zu dem Stürmer Otschie Wriedt den Anstoß gab.

HFC vor der Pause stabil

Der 25-Jährige erzielte beim 4:2-Erfolg das 1:0 für seine Farben und das nicht zum ersten Mal. Achtmal war es Wriedt, der in dieser Saison das 1:0 in einer Partie erzielte. Sieben dieser Treffer fielen in den ersten 45 Minuten. Insgesamt traf Wriedt bereits neunmal vor dem Pausentee. Nur Doppelpack-Phänomen Philipp Hosiner vom Chemnitzer FC trifft noch häufiger im ersten Durchgang.

Am Montag erwartet die „kleinen Bayern“ und auch Wriedt aber in Sachen frühe Tore ein harter Brocken. Denn trotz der aktuellen Krise ist der HFC ein schwer zu knackender Gegner. Nur Ingolstadt kassiert weniger Tore vor der Pause, für einen erneuten frühen Dosenöffner wird Wriedt also einiges investieren müssen. 

Wie wichtig dieser wäre, zeigt eine andere Statistik. Neunmal gingen die Münchener nämlich in dieser Saison mit einer Führung im Rücken in die Kabine. Sechs Siege und drei Unentschieden resultierten daraus.

Lagen die „Roten“ jedoch zum Pausenpfiff hinten, konnte in sechs Versuchen nicht ein einziger Punkt mitgenommen werden. Ein Tor vor der Pause wäre also mehr als wünschenswert, denn geeigneten Mann dafür hat der FCB in seinen Reihen.

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