FC Ingolstadt: Gegen den KFC soll die Null stehen

Ananou gibt Marschrichtung vor

Frederic Ananou am Ball für den FC Ingolstadt

Frederic Ananou ist nach seiner langen Verletzung aktuell topfit. ©Imago images/Stefan Bösl

Das Gefühl einer Niederlage muss der FC Ingolstadt erst wieder lernen. Mit 1:3 ging er am Sonntag in Würzburg vom Platz, es war die erste Schlappe seit dem 22. September und auch für Frederic Ananou „tatsächlich schwer zu erklären“, wie er auf der Homepage der Schanzer nun verrät.

Für Ananou war der Auftritt am Dallenberg der dritte Startelf-Einsatz in Folge und dass der Rechtsverteidiger das Spiel der Schanzer belebt, war in seinen bisherigen Auftritten zu sehen. Der FCI hat mit ihm eine wichtige Option zurück, die nach ihrem Comeback wenig Anlaufzeit benötigt.

Disziplin gefragt

Vielmehr ist Ananou, der bereits seit über zwei Jahren das FCI-Trikot trägt und damit zu den dienstältesten Akteuren gehört, gut in die Mannschaft integriert und motiviert, nicht nur in der Offensive wie geschehen anzuschieben, sondern auch die Defensive zu stabilisieren.

Denn trotz der Offensivstärke: In den letzten fünf Spielen kassierte der FC Ingolstadt stets einen Gegentreffer. Bereits in der Hinrunde mahnte Sportdirektor Michael Henke zu mehr Kontrolle. Gleiche Töne gibt es von Ananou.

„Wir müssen uns als Team zusammenreißen und gemeinsam mal wieder die Null halten“, so der Rechtsverteidiger. Das gelang dem FC Ingolstadt bislang siebenmal, unter anderem auch im Hinspiel gegen den KFC Uerdingen. Damals stand es am Ende 3:0.

Mit einem zweiten Erfolg über den KFC könnte der FCI Platz zwei festigen oder bei einer Duisburger Niederlage sogar an die Spitze rücken. Mitverantwortlich dafür ist nun auch wieder Ananou, der mit seinem Esprit vorangeht und nach seiner langen Verletzung voller Tatendrang sprüht: „Gerade vor heimischer Kulisse will ich beweisen, was in mir steckt.“

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