FC Ingolstadt: Innenverteidigung komplett?

Vier Spieler für zwei Positionen

Der FCI im Test gegen St. Pölten.

Ein Fingerzeig? Björn Paulsen (m.) führte Ingolstadt gegen St. Pölten in Hälfte zwei als Kapitän an. ©imago images/Stefan Bösl

Am Montag Abend gab der FC Ingolstadt mit Lucas Galvao einen weiteren Abgang bekannt, den Brasilianer zieht es für ein Jahr auf Leihbasis in die Vereinigten Arabischen Emirate zu Al Wasl. Nach Mergim Mavraj und Marvin Matip verlässt damit ein dritter Innenverteidiger die „Schanzer“.

Bleiben aktuell noch vier Akteure für die beiden Positionen im Abwehrzentrum des von Trainer Jeff Saibene bisher praktizierten 4-4-2-Systems: Benedikt Gimber, die beiden Winter-Neuzugänge Björn Paulsen und Jonatan Kotzke sowie Thomas Keller, der aus der zweiten Mannschaft befördert wurde.

Ein junges & ein erfahrenes Pärchen?

In den bisherigen drei Testspielen des FCI waren die Einsatzzeiten für das Quartett gleichmäßig verteilt, bis auf Kotzke – der den 5:0-Testspielsieg über Rosenheim krankheitsbedingt verpasste – durfte sich jeder Akteur drei Halbzeiten lang präsentieren.

Auffällig dabei waren vor allem die Pärchen, die Saibene bildete. So durfte das Duo Gimber/Keller in zwei Testspielen ran und bildete mit 22 bzw. 19 Jahren das jugendliche Gegengewicht zur erfahrenen Innenverteidigung Paulsen (28) und Kotzke (29).

Denkbar scheint, dass Ingolstadt in Anbetracht von vier Spielern für zwei Positionen nicht mehr auf dem Transfermarkt tätig wird. Im Falle einer Verletzung oder Sperre könnte wie gegen Rosenheim Paul Polauke einspringen, der gerade dauerhaft aus der U19 in die zweite Mannschaft versetzt wurde.

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