FCK: Hildmann will mehr über Außen kommen

Mehr Offensivgefahr über die Flügel gefordert

Sascha Hildmann feuert den 1.FC Kaiserslautern an

Will das Flügelspiel stärken. Neu-Trainer Sascha Hildmann erhofft sich mehr Druck über Außen. ©Imago/Eibner

Der 1. FC Kaiserslautern konnte zwar trotz Trainerwechsel gegen die Würzburger Kickers nicht gewinnen, doch das Spiel nach vorne sah dabei deutlich gefälliger aus. Das lag besonders an den Außenbahnspielern, speziell Florian Pick, der mit mutigen Dribblings oft für Gefahr sorgte.

Das soll laut Trainer Sascha Hildmann kein Einzelfall bleiben. „Ich erwartete von meinen Flügelspielern, dass sie sich auch gegenseitig mal hinterlaufen, sich überholen, viele Flanken bringen,“ nimmt der neue Coach in der „Allgemeinen Zeitung“ auch noch die Außenverteidiger mit in die Pflicht.

Neue Chance für Zuck?

Dementsprechend hatte er auch wieder auf Dominik Schad als Rechtsverteidiger gesetzt, während dieser im letzten Spiel unter Frontzeck weiter vorne gespielt hatte und von Florian Dick abgesichert worden war.

Der deutlich schnellere Schad kann aber die von Hildmann gemachten Vorgaben besser umsetzen und dürfte daher auch künftig erste Wahl bleiben. Auf dem anderen Flügel war Christoph Hemlein etwas weniger auffällig. Möglich, dass in der Partie gegen Meppen Hendrick Zuck den Vorzug erhält.

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