FCK: Winkler kommt aus Haching

Verteidiger wird ein Roter Teufel

Autor: Andreas Breitenberger Veröffentlicht: Donnerstag, 09.04.2020 | 12:08
Alexander Winkler bei der SpVgg Unterhaching

Weiterhin in rot, wenn auch nicht mehr bei der SpVgg Unterhaching: Alexander Winkler. ©Imago Images/foto2press

Alexander Winkler, aktuell in Diensten der SpVgg Unterhaching wechselt die Fronten: Wie der 1. FC Kaiserslautern am heutigen Donnerstag bekannt gab, nimmt er den Abwehrmann zur neuen Saison unter Vertrag. Winkler kommt ablösefrei und erhält einen Vertrag bis 2022.

„Mit Alexander Winkler verpflichten wir einen der gestandensten Innenverteidiger der Dritten Liga“, so Sportdirektor Boris Notzon Winkler. Der Verteidiger wurde bei der SpVgg Unterhaching ausgebildet, ehe er sie 2013 in Richtung Burghausen verließ. Nach einer Saison bei der SpVgg Neckarelz kehrte er 2015 in die Münchner Vorstadt zurück und stieg mit Unterhaching in die dritte Liga auf.

Mehrere Talente

Dort stehen aktuell 90 Spiele in seiner Vita, außerdem ging Winkler bereits als Kapitän voran, erwies sich als Freistoßspezialist und zudem als äußerst variabel. Nicht nur als Innenverteidiger, auch auf der defensiven Außenbahn kann der gebürtige Münchner agieren.

Winkler selbst möchte „in Kaiserslautern den nächsten Schritt in meiner Karriere machen und langfristig ein Teil der FCK-Familie werden“. Ein Statement der SpVgg Unterhaching, die erst gestern den Vertrag mit Trainer Claus Schromm langfristig verlängerte, zum Abschied Winklers gibt es noch nicht.

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