FSV Zwickau: Frick hält die Spannung hoch

Abwehrchef sieht noch Gefahr

Davy Frick vom FSV Zwickau

Davy Frick will keinen Schlendrian aufkommen lassen. Imago images

Beim FSV Zwickau konnte man mit dem Remis gegen Kaiserslautern einen weiteren Achtungserfolg erzielen. Die „Schwäne“ bleiben weiter über dem Strich, doch Führungsspieler Davy Frick wähnt den FSV noch lange nicht in sicherem Fahrwasser.

„Es bleibt nach wie vor eine gefährliche Situation. Egal wie die anderen Ergebnisse ausfallen, dürfen wir selbst nicht nachlassen“, mahnt der 29-Jährige bei „Tag24“. Seine Worte beziehen sich dabei vor allem auf die Partien vor eigenem Publikum, in denen die Basis für den Klassenerhalt gelegt werden muss.

Kickers als nächster Prüfstein

Am besten klappt es schon am Samstag gegen Würzburg mit den nächsten drei Punkten, denn die Konkurrenz sammelte ebenfalls Zähler. Allerdings wird die Aufgabe nicht leicht, denn die Kickers holten drei Siege und ein Unentschieden aus den letzten vier Spielen. Dafür kann sich der FSV auf die guten Erinnerungen von Trainer Joe Enochs an die Würzburger verlassen.

Fricks Kollege Ronny König sieht indes die Lage zwar mit dem nötigen Ernst, aber auch mit der aus seiner Erfahrung gewonnenen Ruhe. „Wir müssen nur auf uns schauen, stehen über dem Strich. Es wäre schlimm, wenn es andersherum wäre. Auf den Abstiegsplätzen muss man auf andere schauen, so müssen nur wir unsere Hausaufgaben erledigen. Da können die anderen machen, was sie wollen.“, sagte König kürzlich im Interview mit Liga-Drei.de.

Das Vertrauen des Stürmers ist bei weitem nicht unbegründet, hatte der FSV doch zum selben Zeitpunkt im Vorjahr noch zwei Punkte weniger.

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