FSV Zwickau: Heißes Duell mit CFC

Auswärtsschwäche muss überwunden werden

Julius Reinhardt vom FSV Zwickau

Julius Reinhardt fordert klarere Aktionen von seinen Mitspielern. ©imago images/HMB media

Die Enttäuschung über die Niederlage in Braunschweig war groß beim FSV Zwickau. Mit einem Sieg hätte man sich einen beruhigenden Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang erarbeitet. Auf diesem steht der kommende Gegner Chemnitz und das erneut auswärts. Einerseits gibt es also gleich erneut die Chance, den Abstand zu vergrößern, andererseits winkt die Gefahr, die Abstiegsplätze auf drei Punkte herannahen zu sehen.

Auswärtsschwäche wieder da?

„Das wird ein heißes Spiel, weil es für beide Vereine um sehr viel geht“, erklärt daher Mittelfeldspieler Julius Reinhardt und forderte bei Tag24 mehr Konsequenz vor dem Tor und rigoroses Verteidigen vor dem eigenen Strafraum.

Vor allem letzteres hatte gegen Braunschweig nicht gut funktioniert, doch ist insgesamt das Auftreten auswärts in den letzten Wochen problematisch gewesen. Keines der letzten fünf Spiele auf fremdem Platz wurde gewonnen. Zugegebener maßen hatten die „Schwäne“ dabei keine leichten Gegner. Mit Braunschweig, Ingolstadt, Halle und Unterhaching gehörten vier davon zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten.

Allerdings ist auch der CFC keineswegs als der Abstiegskandidat zu sehen, der er noch vor zwei Monaten war. Unter Patrick Glöckner ging keines der letzten fünf Heimspiele verloren, in der aktuellen Heimform steht nur der MSV Duisburg besser da.

Der FSV muss also auch auswärts dringend den Schlater umlegen. Dabei schien es in dieser Saison eigentlich schon deutlich besser zulaufen. In der Auswärtstabelle der letzten Saison belegte man nämlich mit 17 Zählern den vorletzten Platz. Aktuell sind es immerhin schon neun, doch in den letzten Partien kamen nur wenige hinzu.

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