FSV Zwickau: Stark vor der Pause

Nach Führung kaum zu schlagen

Ronny König vom FSV zwickau

Ronny König sorgte für die frühe Entscheidung gegen den SVWW. ©Imago/foto2press

Der FSV Zwickau holte mit dem Sieg gegen den Aufstiegsaspiranten Wehen Wiesbaden drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Dabei gingen die „Schwäne“ früh in Führung, brachten diese in Durchgang zwei über die Zeit – kein Zufall, wie die Statistik zeigt.

Häufige Pausenführung

Zum einen ist der FSV in der ersten Halbzeit notorisch besser als nach der Pause: 21 erzielte Treffer in den ersten 45 Minuten sind ein Top-vier Wert in der Liga, während nur zwei Teams in der zweiten Hälfte seltener trafen als das Team von Joe Enochs (16-mal).

Zum anderen gingen nur Halle und der KSC häufiger mit einem Vorsprung in die Kabine als der FSV (zwölfmal). Dabei gelang es achtmal, die gute Ausgangsposition nach Wiederanpfiff in einen Sieg umzuwandeln. Nur eine Partie ging verloren, obwohl man nach 45 Minuten vorne lag.

Miatke in starker Form

Mit Blick auf das Restprogramm ist das ein gutes Zeichen: Bei den sechs noch kommenden Gegner gab es in der Hinrunde dreimal eine Halbzeitführung, jedesmal sprangen drei Punkte heraus. Das würde für den Klassenerhalt definitiv reichen.

Seine Saisontreffer sieben und acht hatte der Sturmtank vor allem seinen kongenialen Partner Nils Miatke zu verdanken. „Nils hat mir die Bälle so gut serviert, da musste ich die Dinger einfach reinmachen,“ wird der Angreifer im „kicker“ (Ausgabe vom 08.04.2019) zitiert. Damit hat Miatke nicht nur die letzten drei Tore von König vorbereitet, sondern legte insgesamt fünf Treffer in den letzten fünf Partien auf.

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