Hansa Rostock: Hilfe durch Elgeti?

Investor will "Verein im Notfall unterstützen"

Ostseestadion

Ein gefülltes Ostseestadion ist derzeit nur Utopie. ©Imago Images/Camera 4

Am Dienstag verkündete Hansas Vorstandsvorsitzender Robert Marien den „Corona-Schlaf“ für die Spieler, also die Einstellung des Trainings, äußerte sich aber auch zu den wirtschaftlichen Folgen der derzeitigen Situation.

Dass es auch beim FCH drastische Einschnitte geben wird, ist klar. Um die wirtschaftliche Stabilität zu wahren, wurden bereits mit den Mitarbeitern „gemeinsam Regelungen zu verkürzter Arbeitszeit getroffen“, wie es auf der Vereinshomepage heißt. Zudem stellt die Kogge Investionen bis auf weiteres ein, reduziert die Aufträge an Dienstleister auf ein Minimum.

Hoffnungsschimmer

Es sind drastische Maßnahmen, um die der FCH wie auch andere Klubs hierzulande derzeit nicht herumkommen. Sollte sich die Lage an der Ostsee weiter verschärfen, kann Hansa allerdings auch auf die Unterstützung von Investor Rolf Elgeti bauen.

„Hansa wird diese Situation sicher überstehen“, so Elgeti heute in der Bild (Ausgabe vom 19. März 2020). „Ich habe jedes Interesse und jede Absicht, den Verein im Notfall zu unterstützen.“

Diese Aussage dürfte für viele im Umfeld ein Silberstreif am Horizont sein. Ob die Kogge Elgetis Hilfe in Anspruch nehmen muss, ist derzeit allerdings noch nicht abzusehen. Immerhin ändert sich die Lage fast täglich und auch der FCH weiß, dass viel davon abhängt, wie es mit der allgemeinen Wirtschaft und speziell im Profi-Fußball hierzulande weitergeht.

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