Hansa Rostock: Quartett kehrt zurück

Viele Alternativen für Härtel

Nik Omladic am Ball für Hansa Rostock

Nik Omladic musste zuletzt kürzer treten, kehrte allerdings ins Training zurück. ©Imago images/Eibner

Seit über zwei Monaten hat der FC Hansa Rostock kein Spiel verloren, daran sollte auch die Länderspielpause nichts ändern. Mit 6:0 besiegte die Kogge den Güstrower SC und kann sich dadurch gestärkt an die Vorbereitung auf die Partie gegen Magdeburg machen.

Dafür steht Trainer Jens Härtel nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Auch die zuletzt verletzungsbedingt fehlenden oder nur eingeschränkt trainierenden Nik Omladic, John Verhoek, Nils Butzen und Nico Rieble kehrten am heutigen Dienstag ins Training zurück. Vor knapp einer Woche war bekanntlich auch Lukas Scherff wieder eingestiegen.

Wichtige Optionen

Scherff soll allerdings langsam herangeführt werden, während es auch bei Rieble noch etwas mit dem Comeback dauern könnte: Ins Mannschaftstraining kehrte er heute jedenfalls nicht zurück, stattdessen stand für ihn eine Laufeinheit auf dem Programm.

Omladic, Butzen sowie Verhoek werden allerdings voraussichtlich gegen Magdeburg wieder zu personellen Alternativen für Härtel, der damit fast aus dem Vollen schöpfen kann: Lediglich Erik Engelhardt und Osman Atilgan laborieren noch an ihren Verletzungen.

Dies regt natürlich den Konkurrenzkampf an, der durch das Landespokalmatch ohnehin angekurbelt wurde. So empfahl sich beispielsweise Maximilian Ahlschwede durch eine gute Vorstellung, Marco Königs konnte durch zwei Treffer Selbstvertrauen tanken.

Insbesondere die Rückkehr von Omladic dürfte überdies für Rückenwind sorgen, er zeigte sich zuletzt als Unterschiedsspieler und war für den Gegner schwer in den Griff zu bekommen. Es bleibt abzuwarten, wie dies dem kommenden Gegner aus Magdeburg gelingt.

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