HFC beendet Sportgerichtsverfahren

Keine Erfolgsaussichten mehr

Sebastian Mai und Torsten Ziegner diskutieren mit dem Schiedsrichter_Assistenten

Der „Wechselfehler“ aus dem Spiel gegen Preußen Münster bleibt eine Tatsachenentscheidung. ©Imago images/VIADATA

Der Hallesche FC verzichtet darauf, in der Angelegenheit des „Wechselfehlers“ in der Partie gegen Preußen Münster weitere Instanzen anzurufen. Das teilte der HFC heute mit. Damit bleibt es definitiv beim Unentschieden gegen den Tabellenvorletzten.

Beim Ausgleich zum 2:2 durch den SCP hatte Halle auswechseln wollen, wegen einer Fehlinterpretation der Auswechseltafel durch Schiedsrichter aber auch Spieler, war jedoch statt Terrence Boyd Pascal Sohm vom Feld gegangen.

Weitere Kosten vermeiden

Der HFC hatte Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt, weil er einen Regelverstoß des Unparteiischen gesehen hatte. Das Sportgericht sah es jedoch als unveränderbare Tatsachenentscheidung an. Auch eine Berufung war abgelehnt worden.

„Wir sind nach wie vor der Auffassung, dass wir in besagter Szene im Heimspiel gegen den SC Preußen Münster vor dem Treffer zum 2:2-Endstand klar benachteiligt wurden. Dieser Umstand ist auch unstrittig.

Letztlich ging es also nur um die Frage, ob es sich um eine Tatsachenentscheidung oder einen Regelverstoß handelte. Diesen Nachweis werden wir anhand der Faktenlage auch bei der nächsten Instanz nicht erbringen können“, so Sportdirektor Ralf Heskamp. Um weitere Kosten zu vermeiden, beendet der Verein daher nun das Verfahren und akzeptiert das Spielergebnis.

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