HFC: Fokus auf Zweikämpfe

Atalan gewinnt Erkenntnisse aus Aspach-Spiel

Ismail Atalan vom HFC

Ismail Atalan hat erste Ansätze gefunden, den HFC zu stabilisieren. ©Imago images/Pressefoto Baumann

Nachdem der HFC auch unter dem neuen Trainer Ismail Atalan den Bock nicht umstoßen konnte und 0:1 gegen Sonnenhof Großaspach verlor, hat der neue Übungsleiter erste Anpassungen in der Arbeit mit dem Team vorgenommen.

„Wir werden die Intensität der Zweikämpfe erhöhen müssen, die Spielfelder verkleinern und den Wettkampfmodus ins Training integrieren. Es gibt auch noch andere Maßnahmen, die wir schrittweise einbauen. Ich bin hochmotiviert, um der Mannschaft zu helfen,“ so Atalan gegenüber der „Bild“ (Ausgabe vom 04.03.2020).

FCI mit ähnlichen Problemen

Diese Notwendigkeit habe er unter anderem durch das Spiel gegen die SGA erkannt. Dieses Problem war allerdings auch schon in den Wochen zuvor sichtbar gewesen. Nach vorne agierte Halle auch in Aspach teilweise gefällig und kam zu guten Abschlüssen.

In der Defensive aber wurde der „Dorfklub“ im und um den Sechzehner kaum richtig gestört. Besonders Techniker Panagiotis Vlachodimos hatte oftmals viel Zeit und Platz, leitete so auch den entscheidenden Treffer ein.

Für das Spiel am Sonntag gegen den FC Ingolstadt will Atalan hier nun für Besserung sorgen. Interessanterweise hat der FCI in den letzten Wochen mit vergleichbaren Problemen zu kämpfen. Schanzer-Trainer Jeff Saibene hatte zuletzt moniert, sein Team sei zu nett und zu naiv in den entscheidenden Situationen.

Wie der HFC verlor auch Ingolstadt am letzten Spieltag mit 0:1 gegen einen Abstiegskandidaten, erlitt damit die vierte Pleite in Serie. Es wird also spannend zu sehen, auf welcher Seite die härteren Bandagen nun wirklich zum Einsatz kommen.

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