Karlsruher SC: Das Sturmduo ist gefunden

Endlich mehr Torgefahr

Die Chemie mit seinem Sturmpartner Anton Fink stimmt: Marvin Pourié (m.).

Erzielte ein Tor und gab eine Vorlage gegen Aalen: Marvin Pourié (m.). ©Imago/Eibner

Gerade mal sechs Tore erzielte der KSC an den ersten sieben Spieltagen, nie mehr als einen pro Partie. Mittlerweile ist der Knoten bei der Mannschaft von Alois Schwartz aber geplatzt: Zwei Treffer gegen Uerdingen, am Mittwoch Abend drei in Aalen.

Der Trainer setzte beide Male die Sturmspitze Anton Fink / Marvin Pourié ein und scheint damit seine Idealbesetzung gefunden zu haben.

Nicht nur die Torausbeute stimmt

Was hatte Schwartz nicht alles ausprobiert, um seiner Mannschaft mehr Torgefahr einzuimpfen. Doch sämtliche Sturmpärchen wollten einfach nicht genug Durchschlagskraft entwickeln.

Anders das Duo Fink und Pourié. Erstgenannter erzielte gegen Aalen den Führungstreffer, Pourié traf sogar in beiden Partien. Doch es ist nicht nur die reine Torausbeute, die für diese Besetzung in der Sturmspitze trifft.

Viele schießen aufs Tor, er legt ihn super quer. (Marc Lorenz über das 3:1.)

Finks Führungstreffer gegen Aalen ging eine feine Vorarbeit von Pourié voraus, wofür sich Fink mit toller Übersicht bei der Vorarbeit zum 3:1 revanchierte. Bereit in Uerdingen hatte Fink seinem Sturmpartner dessen Treffer aufgelegt.

„Die Abstimmung zwischen Toni und Marvin im Moment vorne – super, wie er den querlegt. Viele schießen aufs Tor, er legt ihn super quer“, lobte Marc Lorenz im vereinseigenen TV die Entstehung des dritten Treffers.

„Es freut mich, dass beide Stürmer getroffen haben“, sagte Schwartz auf der Pressekonferenz. Am Samstag geht es für den KSC mit einem Heimspiel gegen Cottbus weiter (29.09.2018, Anstoß 14:00 Uhr). Die Besetzung seiner Sturmspitze dürfte der Trainer schon im Kopf haben.

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