Karlsruher SC: Geschäftsführer Sandrock geht

Kobald-Wechsel bestätigt

Helmut Sandrock für den KSC

Der KSC muss in Zukunft ohne Sandrock auskommen. ©Imago/Sportfoto Rudel

Einiges los heute am Wildpark: Während mit Christoph Kobald ein neuer Innenverteidiger nach Karlsruhe wechselt, verlässt Geschäftsführer Helmut Sandrock „auf eigenen Wunsch“, wie es in einer Pressemitteilung des Vereins heißt, den KSC zum 31. August 2018.

Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze dankten dem 61-Jährigen für dessen Einsatz. Gleichzeitig ließen sie verlauten: „Das vom ihm und dem Präsidium verantwortete Zukunftskonzept wird die Basis für die Arbeit der nächsten Zeit sein. Ebenso werden wir die Pläne zur Satzungsänderung intensiv weiterverfolgen.“

Schon auf dem Feld

Eine Zukunft in Karlsruhe hat seit heute Christoph Kobald, der sich bis 2021 den Badenern anschließt. Der 20-Jährige wurde in der Jugendakademie von Austria Wien ausgebildet und lief zuletzt für Wiener Neustadt auf. 45 Spiele absolvierte der Innenverteidiger in der zweiten österreichischen Liga.

„Christoph ist ein junger, hoch talentierter Innenverteidiger und bringt eine Menge Entwicklungspotential mit“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer über Kobald, der bereits am heutigen Dienstag das erste Mal auf dem Trainingsplatz steht. 

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