Karlsruher SC: Option bei Fink und Pourié

20 Tore erzielte das Sturmduo des KSC in der Hinrunde.

Ein gewohntes Bild in dieser Saison: Anton Fink (l.) und Marvin Pourié (m.) bejubeln ein Tor. ©Imago/Eibner

20 Tore erzielte der KSC in der Hinrunde 2017/18 und rangierte zur Halbzeit damit lediglich auf dem achten Platz. In der aktuellen Spielzeit sind es zum gleichen Zeitpunkt bereits 33 Treffer, mit denen sich die Badener auf den ersten Tabellenplatz geschossen haben.

Die Ausbeute der ganzen Mannschaft aus dem Vorjahr haben Anton Fink und Marvin Pourié bereits jetzt schon erzielt. 20 der 33 Treffer gehen auf das Konto der Beiden, die damit das torgefährlichste Stürmer-Duo der gesamten Liga sind. Am Saisonende laufen ihre Verträge aus, aber mit jedem Tor kommen sie einer Vertragsverlängerung näher.

Auch bei Verbleib in der 3. Liga ein Thema

„Sollten wir aufsteigen, verlängern sie sich automatisch jeweils um ein Jahr“, erklärte nämlich Sportdirektor Oliver Kreuzer in der Bild (Ausgabe vom 19.12.2018). Die Chancen dafür stehen gut. In der Vorsaison führte eine Aufholjagd in der Rückrunde die Karlsruher noch in die Relegation, wo man an Aue scheiterte. In diesem Jahr kann man auf einer sehr erfolgreichen Hinrunde aufbauen.

Auch für das Szenario, dass der KSC seine gute Ausgangsposition noch verspielen sollte, sorgt Kreutzer vor. Sollte es erneut nicht mit dem Sprung in die 2. Liga klappen, ist eine Weiterbeschäftigung von Fink und Pourié trotzdem ein wichtiges Thema. „Mit Marvin haben wir bereits Gespräche aufgenommen, mit Toni werden wir uns bald zusammensetzen“, kündigt Kreuzer an.

Geduld bei Sararer

Außerdem äußerte sich der Sportdirektor zu Sercan Sararer. Den in der Offensive variabel einsetzbaren 29-Jährigen verpflichtete der KSC Anfang Dezember, nachdem er seit Sommer vereinslos war. Bislang schaffte er es noch nicht in den Spieltagskader, Druck will Kreuzer aber keinen machen.

„Wenn er Ende Februar, Anfang März dann endgültig bei 100 Prozent ist, kann er aber die entscheidende Waffe werden“, hofft er darauf, dass Sararer in der Schlussphase der Saison noch ein Faktor sein kann.

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