KFC Uerdingen: Initialzündung für den Schlussspurt?

Sieglos-Serie reisst im Landespokal

Connor Krempicki in Aktion.

Empfahl sich mit einem Treffer für das Spiel gegen die Sportfreunde Lotte: Connor Krempicki. ©Imago/Revierfoto

Der KFC Uerdingen kann doch noch gewinnen. Rund dreieinhalb Monate nach dem letzten Erfolg, einem 2:0-Sieg bei Wehen Wiesbaden, setzten sich die Krefelder am Dienstag gegen Rot-Weiss Essen im Halbfinale des Landespokals mit 2:0 durch.

Zwar war auch gegen den Regionalligisten nicht alles Gold, was glänzte, am Ende stand nach zwölf Spielen ohne Sieg aber trotzdem das ersehnte Erfolgserlebnis. Für die verbleibenden sieben Partien in der 3. Liga soll dieser Schwung konserviert werden, um bei aktuell sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone nicht doch noch unten reinzurutschen.

Aigner und Krempicki empfehlen sich

Zumal der Kampf um den Klassenerhalt bei zwei der kommenden drei Gegner wesentlich ausgeprägter ist: Sowohl Lotte als auch Braunschweig stehen nur zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Für Uerdingen also die Gelegenheit, ein Zittern bis zum Schluss zu verhindern. Zumal zwischen den beiden mit Osnabrück ein echter Brocken wartet.

Trainer Frank Heinemann nahm im Bestreben, die Negativserie zu durchbrechen, vier Änderungen an seiner Startelf vor. Mit Stefan Aigner und Connor Krempicki spülte diese Maßnahme auch die beiden Torschützen in die Formation. Das Duo darf sich Hoffnungen auf einen Starteinsatz gegen Lotte machen.

In der Defensive fand sich Dominic Maroh auf der Bank wieder, auch dem Ex-Kölner könnte dieses Schicksal gegen die Sportfreunde drohen. Nachdem Uerdingen an den letzten zwölf Spieltagen nur zwei Mal zu Null spielte, konnte Mario Erb die sonst wackelige Defensive stabilisieren.

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