KSC: Schwartz zufrieden

Am Ende fehlte die Kraft

 

Alois Schwartz vom KSC

Alois Schwartz konnte nur die Chancenverwertung bemängeln. ©Imago images/Sportfoto Rudel

Mit einem Sieg gegen die Würzburger Kickers hätte der KSC den Vorsprung auf den Relegationsrang auf drei Punkte ausbauen könne. Durch das 0:0 am Dallenberg wurde es letztlich nur ein Zähler. Karlsruhes Trainer Alois Schwartz war dennoch mit seinem Team zufrieden.

„Wir können eigentlich zufrieden sein mit dem Punkt. Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht,“ lobte der 52-Jährige den Auftritt seiner Mannschaft bei Magenta Sport, haderte aber mit der Chancenverwertung. Gerade angesichts des Torverhältnisses ist das ärgerlich, denn hier liegt der SV Wehen Wiesbaden knapp vor dem KSC.

Diesmal kein später Treffer

Zum Ende hin hätten seinen Spielern die nötigen Körner gefehlt, den Sieg noch zu erzwingen, stellte Schwartz zudem auf der Pressekonferenz nach der Partie fest. Gerade die Schlussviertelstunde gehörte aber in den vergangenen Wochen zu den Stärken der Badener. Gegen Osnabrück gelang der späte Siegtreffer, gegen Cottbus landete man in der 76. Minute den KO, zudem steht mit Marvin Pourié der Stürmer in den eigenen Reihen, der in Liga drei am häufigsten in den letzten 15 Minuten trifft (sechs Tore).

Unter dem Strich gewann der KSC durch das Remis dennoch nur eines der letzten vier Spiele, sieht die Verfolger näher heranrücken. Hoffnung macht jedoch der Blick auf die Hinrunde. Zum einen holte man im selben Zeitraum der Hinserie sogar noch einen Punkt weniger, zum anderen kommen im Endspurt nun fünf Gegner, die im Herbst allesamt geschlagen wurden.

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