Preußen Münster: Suche nach Verstärkungen stockt

"Wir geben unser Bestes."

Sascha Hildmann als Trainer des SC Preußen Münster

Sascha Hildmann bereitet seine Mannschaft derzeit akribisch auf die restliche Rückrunde vor. ©Imago images/Kirchner-Media

Durchaus harmonisch ging es in der Winter-Pause beim SC Preußen Münster zur Sache, Neu-Coach Sascha Hildmann setzt seiner Philosophie folgend auf viele Gespräche mit den Spielern und auch auf dem Platz tut sich durchaus einiges beim SCP, wie der 4:2-Testspielsieg gegen Schalke II vorige Woche zeigt.

Abseits des Feldes allerdings stockt die Weiterentwicklung der Adlerträger. Verstärkungen sollten eigentlich kommen, von Sponsoren wurden extra dafür zusätzliche Mittel bereitgestellt. Allerdings: Im Falle potentieller neuer Spieler müssen sich alle im Münsteraner Umfeld momentan in Geduld üben.

„Jeder weiß, dass wir in der Abwehr noch was suchen, mit dem Abgang von Rufat natürlich noch im Sturm. Aber der Markt ist im Moment sehr breit, es ist ordentlich Bewegung drin – wir geben unser Bestes“, sagte Hildmann am gestrigen Donnerstagabend in der WDR „Lokalzeit“.

Gegner mit ähnlichen Schwierigkeiten

Die Aussage lässt den Schluss nahe, dass sich die Adlerträger vielmehr auf kurzfristige Neuzugänge gegen Ende der Winter-Transferperiode einstellen müssen. Dabei hat der SCP mit dem ersten Pflichtspiel-Gegner 2020 etwas gemeinsam: Auch beim FC Carl Zeiss Jena gestaltet sich die Suche nach Neuzugängen schwierig.

Torgefährlich zeigte sich der FCC in den Testspielen dennoch, was allerdings auch für die Münsteraner gilt, wie der eingangs erwähnte 4:2-Sieg gegen Schalke II zeigte. Ob das auch am heutigen Freitag der Fall ist? Dann nämlich bestreiten die Adlerträger ihren nächsten Test gegen den SC Verl – unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

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