SC Paderborn: Ex-Spieler Dedic glaubt an Aufstieg

Angreifer spricht von "schwieriger Liga"

Zlatko Dedic beim Torschuss für den SC Paderborn.

Zlatko Dedic hält den SCP-Aufstieg für möglich ©Imago/pmk

Zlatko Dedic schnürte in der vergangenen Saison für den SC Paderborn seine Fußballstiefel und war dabei mit sieben Treffern in 31 Partien der beste Schütze seiner Mannschaft. Nun geht er für den FC Wacker Innsbruck in der österreichischen zweiten Liga auf Torejagd.

Wie der Angreifer jetzt gegenüber Liga-Drei.de erklärte, kam der Wechsel nach Österreich zustande, da Dedic in Paderborn „kein gutes Gefühl mehr“ hatte und daher „auf der Suche nach einer neuen Herausforderung“ war. Der Kontakt mit Wacker Innsbruck bestand laut dem 33-Jährigen schon länger.

Ein Auge auf den Ex-Klub

Zu den Gründen für sportliche Misere des SCP in der letzten Saison hält sich der Stürmer bedeckt, die Mannschaft hätte laut Dedic „nicht unsere ganze Qualität abrufen“ können. Dass es jetzt so gut klappt, freut ihn dennoch.

War auf der Suche nach einer neuen Herausforderung (Dedic über seinen Wechsel)

„Ich wünsche ihnen alles Gute“, so der Slowene, der ergänzt: „Die dritte Liga ist eine sehr schwierige Liga, man will immer auf Sieg spielen und muss voll konzentriert bleiben“. Bis jetzt mache Paderborn seine Sache jedoch sehr gut. Auch der Angreifer fiebert noch mit. „Ich wünsche Ihnen den Aufstieg, auch wenn es sehr schwer wird“.

Informationen aus erster Hand erhält er dabei in Zukunft weiter vom ehemaligen Mitspieler Marc-André Kruska. Mit ihm hatte Dedic „im Sommer noch Kontakt, in letzter Zeit weniger. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft aber mit ihm in Kontakt bleiben“.

Ich wünsche Ihnen den Aufstieg, auch wenn es schwer wird (Dedic über seinen Ex-Klub)

Mit seinem neuen Verein Wacker Innsbruck belegt Dedic momentan Rang drei in der zweiten österreichischen Liga, vier Punkte hinter dem Spitzenreiter SV Ried. Wie er erklärt, stimme der Weg, allerdings „wartet aber noch viel Arbeit auf uns“.

Mit der Situation beim FC Wacker ist der Angreifer sehr zufrieden, seine eigene Bilanz hält er offenbar jedoch trotz bisher fünf Toren und vier Vorlagen für ausbaufähig. „Persönlich kann man immer wieder Sachen besser machen, ich arbeite hart daran und komme besser in Fahrt.“

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