SpVgg Unterhaching: An Erfurt vorbei auf Platz drei?

In der ewigen Tabelle momentan Vierter

Dominik Stahl im Spiel gegen Meppen.

Können Dominik Stahl und die SpVgg Unterhaching in der ewigen Tabelle noch Boden gutmachen? ©imago images/foto2press

Bekanntlich war die vergangene Saison bei der SpVgg Unterhaching eine Achterbahnfahrt. Nach einer starken Hinrunde mit nur einer Niederlage grüßten die Münchner von Platz fünf, mit dem Jahreswechsel ging es aber stetig abwärts. Auch begleitet von großem Verletzungspech fanden sich die Hachinger in einer Abwärtsspirale wieder, die erst kurz vor knapp gestoppt werden konnte.

48 Punkte sammelte die Mannschaft von Trainer Claus Schromm insgesamt und verkürzte damit den Rückstand auf Platz drei in der ewigen Tabelle der 3. Liga. Dort liegt aktuell noch Rot-Weiß Erfurt mit 478 Punkten, Haching rangiert den Sommer über mit 441 Punkten demnach lediglich 37 Punkte dahinter. Da Erfurt auch in der kommenden Saison in der Regionalliga an den Start geht, wird sich dieser Rückstand ohnehin nicht vergrößern.

Gelingt auch noch der Sprung nach ganz oben?

Wenn es nach den Zielen von Präsident Manfred Schwabl geht, dürfte er nicht nur schmelzen, sondern Haching gar zum Überholmanöver ansetzen. Der 53-Jährige will den Klub zunächst in oberen Tabellenregionen etablieren, für die Saison 2020/21 soll Unterhaching dann um den Aufstieg mitspielen.

Glückt das, könnten sogar die beiden ersten Plätze der ewigen Tabelle in Reichweite kommen. Vorausgesetzt, die aktuell dort liegen Klubs Wehen Wiesbaden (549) und Osnabrück (527 Punkte) bleiben auch weiterhin in der 2. Bundesliga.

Doch auch den Blick in den Rückspiegel sollte man in Haching nicht vergessen. Mit Preußen Münster (433) und Hansa Rostock (422) machen zwei Vereine Druck, die bereits die vergangene Spielzeit vor den Bayern beendeten.

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