Unterhaching: Engere Kooperation mit Rosenheim

Nach Jugend- auch im Herrenbereich

Unterhachings Präsident Manfred Schwabl

Manfred Schwabl will den Haching-Youngsters bessere Entwicklungsmöglichkeiten geben. ©Imagoimages/Eibner

Schon seit Ende 2017 haben die SpVgg Unterhaching und Regionalligist 1860 Rosenheim eine Kooperation im Bereich der Jugendarbeit. Auf Grund der positiven Erfahrungen mit dieser Zusammenarbeit haben die beiden Vereine nun beschlossen, diese auch auf den Herrenbereich auszudehnen.

Logischer Schritt

Talente sollen so Spielpraxis auf hohem Niveau bekommen, auch wenn sie den Jugendmannschaften schon entwachsen sind. „Der TSV 1860 Rosenheim hat eine ganz besondere Tradition in der Talentförderung und in den letzten Jahren mit seiner Jugendarbeit sehr überzeugende Leistungen gebracht. Wir denken von der Philosophie her gleich und sehen die große Chance, dass beide Vereine nachhaltig und langfristig von dieser Kooperation profitieren werden“, hob SpVgg-Präsident Manfred Schwabl die Vorzüge der Partnerschaft hervor.

Für die TSV 1860 Rosenheim äußerte sich Abteilungsleiter Fußball Franz Höhensteiger: „Es ist ein tolles gemeinsames Zusammenarbeiten auf Augenhöhe. Unsere Vorstellungen von Förderung und Entwicklung decken sich wirklich perfekt. Die Ausweitung der Kooperation ist für uns alle der nächste logische Schritt.

In Person ihres Sportlichen Leiters Hans Kroneck haben die Rosenheimer die Leitung des Projektes, dessen detaillierte Ausarbeitung in den kommenden Wochen erfolgen soll.

Da Unterhaching keine U23 unterhält, bleibt Jugendspielern momentan nach der U19 nur die Hoffnung, es gleich in den Profi-Kader zu schaffen. Sofern Rosenheim die Klasse hält, könnten Talente künftig auf Regionalliga-Niveau Erfahrungen sammeln.

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