VfL Osnabrück: Dercho und Schiller fehlen weiter

Diagnosen stehen fest

Alexander Dercho am Ball für den VfL Osnabrück

Fehlt dem VfL noch einige Zeit: Alexander Dercho. ©Imago/Osnapix

Der VfL Osnabrück muss in der nächsten Zeit weiter auf seine Defensivspieler Alexander Dercho und Felix Schiller verzichten. Beide unterzogen sich nach ihren Verletzungen am gestrigen Dienstag einer sportmedizinischen Untersuchung, die jeweils das Ausmaß ihrer Blessuren feststellen sollte.

Mindestens zwei Wochen Pause

Die ersten Minuten des letzten Osnabrücker Sieges hatte Außenverteidiger Dercho noch mitbekommen, dann musste er mit einer Knöchelverletzung vom Platz. Diese stellt sich nun als Außenbandschaden im Sprunggelenk heraus. Frühestens in zwei Wochen ist für den 31-Jährigen wieder an Training zu denken.

Felix Schiller, der schon wegen einer Rotsperre zwei Partien in dieser Spielzeit verpasst hatte, laboriert an Kniebeschwerden. Der Neuzugang vom FC Magdeburg, der einen schweren Start bei den Lila-Weißen hatte, verpasst nun mindestens die Begegnungen mit Zwickau und Köln, ehe er wieder ins Lauftraining einsteigen kann.

Größere Umstellungen nötig

Vor dem Spiel gegen den FSV Zwickau, der bislang in jedem Spiel getroffen hat, sind das schlechte Nachrichten für den VfL. Der Ausfall von Innenverteidiger Schiller kann durch die ohnehin etablierten Maurice Trapp und Adam Susac gut kompensiert werden.

Doch da kein echter Ersatz für Dercho besteht, muss Rechtsverteidiger Konstantin Engel die Seite wechseln, während Bashkim Renneke seither vom rechten Mittelfeld zurückgezogen wird. 

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