VfL Osnabrück: Euphorie nach Befreiungsschlag

Hoffnung auf Sieg in Paderborn

Zuversicht nach Befreiungsschlag: Osnabrücks Verteidiger Adam Susac

Glaubt an Trendwende: VfL-Verteidiger Adam Susac © imago/pmk

Beim VfL Osnabrück herrscht nach dem ersehnten Befreiungsschlag geradezu euphorische Stimmung. Innerhalb des Teams von Trainer Daniel Thioune macht sich inzwischen sogar der Glaube an einen Erfolg im nächsten Punktspiel bei Spitzenreiter SC Paderborn (Samstag) breit.

Wir müssen versuchen zu gewinnen. (VfL-Verteidiger Adam Susac)

„Wir fahren jetzt mit breiter Brust nach Paderborn und müssen versuchen zu gewinnen“, sagte Abwehrspieler Adam Susac im Hochgefühl des 4:0-Sieges gegen den FSV Zwickau in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Auch wenn es nicht einfach wäre, ergänzte der Innenverteidiger, könne sein Team einen solchen Coup schaffen.

Negativtrend gestoppt

Osnabrück stoppte durch den klaren Sieg über Zwickau einen bedrohlichen Negativtrend von zuvor sechs Punktspielen in Serie ohne Sieg und dem zwischenzeitlichen Absturz ans Tabellenende. Auch nach der Trennung vom früheren Cheftrainer Joe Enochs konnten die Niedersachsen erst im dritten Liga-Spiel unter Thioune wieder ein Erfolgserlebnis feiern.

Wie Susac hält auch Tim Danneberg die Begegnung mit Zwickau für einen Wendepunkt. Ein Erfolg unter Druck wie gegen Zwickau „kann ein Brustlöser sein“, meinte der Mittelfeldspieler und verbreitete ebenfalls Zuversicht für die schwere Aufgabe in Paderborn: „Das muss uns Mut geben, dass wir in der Liga jeden Gegner bespielen können.“

Zugleich mahnt Danneberg jedoch zu Realismus. Die Mannschaft stehe immer noch in einem Bereich der Tabelle, „wo nur Siege zählen“.

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